Trauerkerze
  In Gedanken ein stiller Gruß für Dich von Herzen. 
  Ein Licht für kleine Engel. 

 

„Wahrscheinlich wurde sie durch Plazenta und Nabelschnur nicht ausreichend versorgt. Ich hatte solche Angst, sie wurde ständig untersucht, doch alle Ärzten sagten mir dieselben grausamen Nachrichten. Es war so entsetzlich“, sagt Mutter Sharon, die sich nichts sehnlicher wünscht als ein rundes gesundes Baby. Wenige Wochen später, die besorgte Mutter ist in der 28. Woche, erfährt sie, dass ein Kaiserschnitt unausweichlich ist, und zwar so schnell wie möglich.

Im Krankenhaus ist die aufgewühlte Mutti jedoch so aufgeregt, dass ihr hoher Blutdruck den gefährlichen Eingriff unmöglich macht. Erst nachdem sie eine Weile ihre Lieblingsmusik hört senkt sich der Blutdruck etwas. Dann ist es am 12. Mai um 15 Uhr soweit: ihre absolut winzige Tochter Pixie kommt zur Welt. Das neugeborene Mädchen wiegt gerade einmal knapp über 500 Gramm. Doch innerhalb von Momenten sinkt ihr lebensbedrohlich niedriges Gewicht immer weiter.

facebook/planet kidz

Pixies kleines Leben hängt am seidenen Faden! Die Ärzte geben dem Krümelchen, dessen Körper kleiner als die Hand seines Vaters ist, nicht mal eine Stunde zu Leben.

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Um zu verhindern, dass der Winzling auskühlt, wird das Mädchen auf dem Weg zur Intensivstation in etwas gepackt, das gerade zur Hand ist - eine Plastiktüte aus dem Supermarkt. Was sich absurd anhört, rettet Pixies Leben, denn der Sandwichbeutel von Tesco wirkt absolut isolierend und sorgt dafür, dass die Körpertemperatur erhalten bleibt. Auf der Intensivstation wird Pixie sofort an einen Beatmungsapparat angeschlossen.

twitter/SizinHaberiniz

Unendliche 18 Tage darf ihre eigene Mutter den winzigen Krümmel nicht berühren, denn Pixie verliert jedes Mal zum Überleben zwingend nötiges Gewicht, wenn man sie hochhebt.

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Nun geschieht woran die Ärzte erst zweifelten: Das Mädchen wird stärker. Täglich darf sein Vater es für 1 Stunde liebhaben, mehr Zeit könnte ihr zerbrechliches Leben unnötig gefährden.

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Ganze 5 Monate muss die süße Pixie im Krankenhaus bleiben. Als sie es endlich verlässt, wiegt sie etwa 3 Kilogramm, so viel wie normale Neugeborene.

 

Weil ihre Gesundheit immer noch am seidenen Faden hängt, darf Pixie nicht zu anderen Kindern oder krank werden. „Aber im Moment macht sie sich sehr gut. Sie sieht toll aus und ist gesund“, meint Mama Sharon.

 

Mit ihrer Blitzeingebung haben die schlauen Ärzte Pixie wahrscheinlich das Leben gerettet. Wer wäre schon auf die Idee gekommen, dass eine Plastiktüte zur Notausstattung für Frühchen gehören könnte? Hoffentlich wächst Pixie weiter und wird ein gesundes, großes Mädchen. Teile ihre bewegende Geschichte und zeige, dass auch in den ausweglosesten Situationen immer Hoffnung besteht!

Quelle:heftig.co

Sernenkinder.info  Ein kleiner Engel kam, lächelte und kehrte um...

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