Guten Abend, ich weiss nicht wie ich dieses Gespräch schonend suchen soll, daher Fall ich mit der Tür ins Haus.


Im Okt/15 brachte meine Freundin im vollen Bewusstsein den Toten Simon zur Welt. Sie war in der 32 wo. Plazenta lösste sich, Kind verstarb im Bauch u. Sie entschied sich für eine spontangeburt im Beisein von ihrem Mann u. Zwei weiteren Freundinnen. In den letzten Monaten veränderte sie sich sehr, vor zwei Wochen hatte sie ein einsehen u. Ließ sich mit Depressionen stationär aufnehmen. Wir alle haben das Gefühl das es noch schlimmer ist. Alle dort interessieren sich f. Ihre Geschichte aber keine hilft ihr wirklich. Es gibt in der gesamten Psychiatrie keine Mutter mit gleichem o. Ähnlichen Schicksal. Sie hatte die Gruppentherapie mit Drogenabhängigen u. Alkoholiker zusammen. Hat hier irgendwer einen Ratschlag fur uns Freunde, fur ihre Familie aber was am wichtigsten ist fur sie???? Erschwerend hinzu kommt, das im gesamten Freundeskreis im vergangenen Jahr 12 Kinder geboren sind, meiner ist am dichtesten dran. Bis jetzt gehen wir ihr mit den Babys ausm weg, das gestaltet sich organitorisch sehr schwer. Grad bei denen die noch voll stillen. Sie äussert,das es kein Problem ware mit baby zukommen, haben aber Angst, sie so noch mehr zu verletzen. Bitte um hilfe!!!!
 
 
--- Sternenmama ---

Sernenkinder.info  Ein kleiner Engel kam, lächelte und kehrte um...

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